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Wandern und Radfahren -
gesunde Ausdauersportarten für den Sommer

Endlich! Der Sommer ist da und die Sonnenstrahlen locken: Der ideale Zeitpunkt, um den Körper in Schwung zu bringen. Sanfte Sportarten wie Wandern und Radfahren verbessern bereits nach ein, zwei Wochen die Kondition deutlich. 
Regelmäßiges Laufen und Fahrradfahren kräftigen Herz und Kreislauf, regen den Stoffwechsel an und steigern die Leistungsfähigkeit. Die Bewegung an frischer Luft sorgt für einen kräftigen Sauerstoffkick und regt zusätzlich die Ausschüttung von Glückshormonen an.

 

Das Wandern ist nicht mehr allein des Müllers Lust. Immer mehr Menschen zieht es in die Natur über Stock und Stein. Wenn daraus mindestens 15 Kilometer pro Woche werden, ist Wandern ein ausgezeichnetes Herz-Kreislauf-Training. 

Das Herz arbeitet wie jeder andere Muskel im Körper: Bewegung baut sein Gewebe auf und kräftigt es. Das drosselt den Herzschlag im Ruhezustand, senkt den Blutdruck und vermehrt das nützliche, "gute" HDL-Cholesterin. Regelmäßige sportliche Aktivität reduziert das Gewicht und ist für Frauen ein guter Osteoporose-Schutz.

 

Wichtig dabei: Die Anforderungen für das Herz-Kreislauf-System konstant halten. Anfänger sollten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je nach Trainingszustand braucht der Körper schon allein 15-30 Minuten, um sich der erhöhten Belastung anzupassen. Richtig Spaß macht die Sache ab einer Stunde. Wer erst mal richtig Tritt gefasst hat, bleibt locker mehrere Stunden unterwegs. Dabei verbessert sich die Ausdauer, Bein- und Pomuskeln werden gekräftigt.

Doch Vorsicht vor Übertreibung, sonst droht Muskelkater. Diese Mikrotraumen, ganz feine Risse in den kleinsten Einheiten des Muskels, können sogar Durchtrainierte bei extremen Bewegungen bekommen: Der Muskel arbeitet angespannt und wird gleichzeitig durch äußere Kraft in die Länge gezogen.

Das ist beispielsweise bei einer Bergtour nach einem anstrengenden Aufstieg beim anschließenden Abstieg der Fall. Bereits wenn sich der erste Schmerz bemerkbar macht, kann ein homöopathisches Mittel dem Muskel Linderung verschaffen: Arnica comp. Gel (von DHU) vereinigt mit Arnica - dem Bergwohlverleih - und Calendula - der Ringelblume - zwei Pflanzen, die nicht nur in der Homöopathie, sondern auch in der Volksheilkunde schon lange verwendet werden. Beide stammen aus der Familie der Korbblütergewächse und haben sich im Einsatz gegen Verletzungen und Schmerzen bewährt.
Wer lange überhaupt keinen Sport getrieben hat und seine erste große Trekkingtour plant, sollte sich vorher von einem Sportmediziner oder Internisten untersuchen lassen. Wichtig bleibt zusätzlich die körperliche Vorbereitung. Mindestens drei Monate vor einer geplanten Tour mit dem Training beginnen: Zwei- bis dreimal die Woche Walking oder Aqua-Jogging sind gut für die Ausdauer und entlasten gerade am Anfang die Gelenke. Kräftigungsübungen für Beine und Rücken machen zusätzlich fit.
Wem die Wanderlust trotz aller Vorbereitung an die Knochen geht, etwa durch einen langen Aufenthalt im Regen oder kaltem Wind, dem hilft ebenfalls die Homöopathie: Das Rhus-Rheuma-Gel N (von DHU) enthält gleich drei Bestandteile, die sich beim Einsatz gegen Schmerzen in den Gelenken ergänzen: Rhus toxicodendron, ein entfernter Verwandter des Mangos, das Heidekraut Ledum und Symphytum, auch Beinwell genannt.
 

Der gute alte Drahtesel ist der Deutschen liebstes Tier: Mehr als 20 Millionen Hobby-Radler treten regelmäßig in die Pedale und strampeln sich fit. Wie bei jedem anderen Ausdauersport wird beim Radfahren das gesamte Herzkreislauf-System gestärkt. Für übergewichtige oder ältere Menschen ist es eine gelenkschonende Freizeitaktivität.
 

Doch Radeln bietet gerade Frauen ein zusätzliches Plus: Es macht schlank und schön. Regelmäßiges Strampeln kurbelt den Fettstoffwechsel enorm an. Es verbraucht pro Trainingseinheit mindestens 250 Kalorien in der Stunde, wenn man nicht volle Kraft voraus prescht, sondern wie folgt zwei- bis dreimal wöchentlich übt: 30 bis 60 Minuten lang bei einer niedrigen Belastung (Herzfrequenz zwischen 120 und 130) in die Pedale treten. Einfache Regel: Wer total außer Atem kommt, hat es übertrieben.

Zusatz-Effekt: Die Beine werden gut durchblutet, der Lymphfluss angeregt und das Gewebe gestrafft. Cellulite hat praktisch keine Chance mehr! Nach der Tour nicht vergessen, die Muskeln sanft zu dehnen, um eventuelle Verkrampfungen zu lösen.
Oft kommt es beim Radfahren zu kleinen Verletzungen, etwa durch einen Sturz, oder zu anderen Beeinträchtigungen. Durch den kühlenden Fahrtwind kann beispielsweise eine starke Sonnenintensität leicht unterschätzt werden. Gegen Schürf- oder Risswunden und gegen Sonnenbrand helfen homöopathische Präparate mit den Auszügen der Ringelblume, Calendula officinalis, wie z. B. Calendumed® Salbe N, Creme oder Gel von DHU.

Die Ringelblume wurde bereits im 12. Jahrhundert in unseren Breiten angebaut und hat eine lange Tradition in der Wundbehandlung.
In der Homöopathie werden Zubereitungen aus den frischen, oberirdischen Teilen der Pflanze zur Behandlung von Hauteiterungen und schlecht heilenden Wunden, insbesondere Quetsch- und Risswunden mit Gewebezerstörungen sowie Verbrennungen der Haut eingesetzt. Neben Carotinoiden und ätherischen Ölen enthält die gelb blühende Blume noch andere chemische Substanzen, die für ihre vielfältige Wirkung verantwortlich sind. Die Auszüge aus den Blüten besitzen antibakterielle, pilzabtötende, entzündungshemmende und die Gewebeneubildung fördernde Eigenschaften.
 

Mit den homöopathischen Präparaten im Gepäck:

  • Arnica comp. Gel gegen Muskelkater und Prellungen,
  • Rhus Rheuma Gel N gegen Gelenkbeschwerden und Überanstrengung und
  • Calendumed gegen Sonnenbrand und Wunden

ist jeder für sommerliche Freizeitaktivitäten optimal gewappnet.

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