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Bleiben Sie geschmeidig

Schmerzfrei, beweglich und geschmeidig in unseren Gelenken - das möchten wir alle sein. Aber leider, leider - hier ist mehr der Wunsch der Vater des Gedankens. Die Realität sieht anders aus. Tatsächlich ist Gelenkschmerz das Volksleiden Nr. I. Mehr als 34 Millionen Deutsche klagen über Gelenkbeschwerden, bei 16 Millionen wurde bereits Arthrose (Gelenkverschleiß) diagnostiziert.

Experten sehen in diesen drastischen Zahlen eine alarmierende Entwicklung.

 

So sagt beispielsweise Professor Dr. Wilfried Banzer von der Abteilung Sportmedizin der Universität Frankfurt: "Gelenkbeschwerden sind häufig der Vorbote einer Arthrose. Dahinter verbirgt sich ein bis heute unheilbarer chronischer Abbau des Gelenkknorpels. Dieser Stoßdämpfer im Gelenk wird mehr und mehr zerstört."

 

Der Fachmann weiter: " Wer bereits Gelenkbeschwerden hat, sollte darauf achten, eine Gelenk schonende Sportart mit gleichmäßigen, fließenden Bewegungen zu wählen. Gut geeignet sind zum Beispiel Nordic Walking, schwimmen und Rad fahren."

 
Der Mensch ist so jung wie seine Gelenke. Aber wie hält man seine Gelenke jung? Gibt es Risikofaktoren, die nach den ersten "Zipperlein" dann wirklich eines Tages zur Arthrose führen? Ja, es gibt sie - der Orthopäde Dr. Siegbert Tempelhof nennt sie in seinem GU-Buch "Gesunde Gelenke - schmerzfrei und beweglich."
 
  • Die verminderte Östrogenproduktion nach der Menopause. Sie ist auch der Grund, weshalb Frauen häufiger betroffen sind als Männer.
  • Übergewicht leistet vor allem einer Kniegelenksarthrose, mitunter auch einer Hüftgelenksarthrose Vorschub. Ein Body-Mass-Index (BMI) von 30 bis 35 bedeutet ein vier- bis achtfaches Riskio. Genetische Disposition. Ob Sie wirklich genetisch vorbelastet sind, können Sie mit Hilfe eines Gentests ermitteln lassen. Meist genügt dafür eine Speichel- oder Blutprobe.
  • Überwiegend knieende Tätigkeiten sowie schweres Tragen von Gewichten über 25 Kilogramm können Kniegelenksarthrose hervorrufen.
  • Auswirkungen einer Mangelversorgung an Nährstoffen wie mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Zink, Kalzium, Folsäure, verschiedenen B-Vitaminen.

Was immer zur Arthrose führt - verbunden ist der fortschreitende Knorpelverschleiß immer mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Tatsächlich ist die Arthrose unter den Erkrankungen, die zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität führen, in Deutschland am weitesten verbreitet. (Danach folgen Osteoporose, also Knochenschwund, mit 7 Millionen, Diabetes I und II mit 6 Millionen Menschen). Arthrose ist nicht nur mit Qualen, sondern auch mit Kosten verbunden. Die Krankheit schlägt jährlich mit 7,2 Milliarden Euro zu Buche. Heilbar ist Arthrose nicht - aber die Einnahme Knorpel regenerierender Nährstoffe kann strapazierte Gelenke schützen. Studien belegen den positiven Einfluss von Kollagen-Hydrolysat bei Verschleißerscheinungen im Gelenk. Es hat die gleiche Zusammensetzung der Aminosäuren wie das Kollagen des Gelenkknorpels, der als natürlicher Puffer im Gelenk einen reibungslosen Bewegungsablauf ermöglicht. Ebenfalls sehr positiv im Gespräch: Glucosaminsulfat. Beide Substanzen sollen zu dem führen, was sich ganz sicher alle Schmerzgeplagten wünschen: weniger Beschwerden durch eine bessere Knorpelqualität.

Die Funktionsfähigkeit der Gelenke sowie die Regeneration des Gelenkknorpels werden offenbar auf natürliche Weise unterstützt.

 
Auch von homöopathischer Seite kann durch einen frühzeitigen Einsatz geeigneter Arzneimittel quälenden Gelenkbeschwerden und Bewegungseinschränkungen vorgebeugt werden. Hier ist in erster Linie eine Kräftigung der bindegewebigen Strukturen des Bewegungsapparates (Sehnen, Bandapparat) sinnvoll. Durch sitzende Tätigkeiten in Kombination mit Bewegungsmangel oder auch durch einseitige Belastung bzw. Überlastung entsteht in diesem Bereich häufig ein Schwachpunkt, der oft über lange Zeit hinweg unterschätzt wird. Hier sollte man jedoch frühzeitig ansetzen: neben den bereits genannten Maßnahmen kann auch mit Hilfe homöopathischer Arzneimittel, beispielsweise aus der Pentarkan-Reihe, unterstützend behandelt werden.
Ein geeignetes Mittel ist in diesen Fällen Silicea Pentarkan® H, das speziell bei der Behandlung von Bindegewebsschwäche, vor allem auch im Bereich des Halteapparates bewährt ist.

Liegen bereits Beschwerden im Bereich der Gelenke, Bänder, Sehnen oder der Muskulatur vor, haben sich die beiden Kombinationsarzneimittel Rhus toxicodendron Pentarkan® und Bryorheum® N als besonders hilfreich erwiesen. Die beiden genannten Mittel kommen vor allem bei entzündlichen und degenerativen Bindegewebs- und Gelenkserkrankungen, verbunden mit reißenden, ziehenden Muskel- und Gelenkschmerzen, zum Einsatz. Auch die häufig begleitenden Verspannungszustände der Muskulatur sowie eine Steifheit im Gelenkbereich werden positiv beeinflusst. Begleitend kann zur lokalen Behandlung Rhus-Rheuma-Gel N verwendet werden.

 
 
 
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Pflichtangaben:

Rhus toxicodendron Pentarkan®
Enthält 62 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
Anwendungsgebiete: Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Rheumatismus.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bryorheum® N
Enthält 57 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Rhus-Rheuma-Gel N
Enthält 15 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten!
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische Schmerzen in den Gelenken.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 
   
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