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Quetschen, prellen, ausrutschen, schneiden
Gartenarbeit - aber richtig!

Hier hilft die Homöopathie:
Bei den Arbeiten rund um den Garten kommt es immer wieder zu Unfällen und Verletzungen.

 
  • Gewebsverletzungen (Stich- und Schürfwunden). Hier sollten Sie bei tiefen Wunden unbedingt den Arzt aufsuchen.
  • Prellungen, Verstauchungen, Verrenkungen oder Blutergüsse - zum Beispiel bei Stürzen.
  • Zerrungen, als Folge von Überanstrengung oder Überlastung (z. B. durch Heben zu schwerer Gegenstände).
  • Sonnenbrand (auch die Frühjahrssonne hat bei direkter Einstrahlung schon erhebliche Kraft; denken Sie daher an ausreichenden Sonnenschutz).
  • Sonnenstich (in jedem Fall einen Arzt konsultieren).
  • Insektenstiche durch Mücken, Bienen oder Wespen.
 

Bei diesen alltäglichen Unfällen hat sich eine Vielzahl homöopathischer Mittel bewährt. Auch Verletzungen, bei denen ein Arztbesuch unerlässlich ist, können unterstützend homöopathisch behandelt werden.

 

Die homöopathischen Mittel, die Ihnen bei typischen Erkrankungen und Verletzungen im Garten helfen, sind:

Arnica, Rhus toxicodendron, Hypericum perforatum, Belladonna, Cantharis, Ledum palustre, Caladium seguinum, Apis mellifica, Staphisagria, Ruta, Lycopodium, Bryonia, Nux vomica, Urtica urens. Neben Mitteln aus der homöopathischen Notfallapotheke sollten Sie auch darauf achten, dass immer genügend Verbandmaterial bereitliegt. Auch Calendumed® Gel, Salbe N oder Creme, Rhus-Rheuma-Gel N und Arnica comp. Gel sollten stets griffbereit sein.

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