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Pressemitteilungen der Deutschen Homöopathie-Union (DHU)

Karlsruhe, 29. November 2011

2.500 kamen, hörten und diskutierten
2. Homöopathie-Kongress der DHU in Karlsruhe,
12. und 13. November 2011

Zwei Tage lang konnten sich Besucher und Therapeuten über ein großes Themenspektrum rund um die Homöopathie im Karlsruher Kongresszentrum informieren und miteinander ins Gespräch kommen. Der 2. Homöopathie-Kongress bildete den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen, mit denen die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) ihr diesjähriges 50. Firmenjubiläum begleitete. Der deutsche Marktführer bei homöopathischen Arzneimittel freute sich über eine großartige Resonanz von 2.200 Besuchern bei den Publikumsvorträgen sowie 350 Apothekern, Ärzten und Heilpraktikern auf der parallel stattfindenden Fachfortbildung.

„Woher bekomme ich gute Informationen über Homöopathie?“ Diese Frage hört man bei der DHU häufig. Deshalb setzt das Unternehmen schon seit vielen Jahren auf breite Information, z. B. in Form von Broschüren, durch das Magazin „Gesund durch Homöopathie“ oder Vortragsabende mit hochkarätigen Experten. Denn auf diese Weise erhalten Homöopathie-Interessierte und -Anwender eine kompetente Hilfe für die Selbstmedikation, d.h. sie können in der Apotheke die richtigen Fragen stellen und sich passend beraten lassen.

Ein Informationsforum der Extraklasse bot die DHU mit ihrem 2. Homöopathie-Kongress an. 15 Spezialisten aus Medizin, Pharmazie und Forschung, darunter Dr. Mirko Berger, Dr. Michael K. H. Elies, Peter Emmrich, Dr. Thomas Bonath, Dr. Christian Lucae und Dr. Andreas Wacker, gaben ihr Wissen in praxisnahen und lebendigen Vorträgen weiter. Um dies zu gewährleisten, hatte die DHU fast ausschließlich Referenten ausgewählt, die tagtäglich den Fragen und Bedürfnissen der Patienten bzw. Apothekenkunden gegenüberstehen und so über eine immense Erfahrung im Umgang mit der Homöopathie verfügen.

Immer wieder wird von der Homöopathie der wissenschaftliche Beweis ihrer Wirksamkeit gefordert. Auch den wollte die DHU dem Publikum im Karlsruher Kongresshaus nicht vorenthalten. Der Diplom-Statistiker Rainer Lüdtke von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung wies jedoch gleich zu Beginn seines Vortrages darauf hin, dass man nur im Zusammenhang mit konkreten Fragestellungen die Wirksamkeit einer Therapiemethode wissenschaftlich korrekt beantworten kann. Und da kann die Homöopathie tatsächlich einiges bieten. So zeigen Studien, dass homöopathische Arzneimittel bei bestimmten Krankheitsbildern z. B. Heuschnupfen oder Durchfall wirksam sind, bei anderen gehen die Untersuchungen eher unbestimmt aus. Denn wie in der Medizin üblich, gibt es auch in der Homöopathie Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen. Auf keinen Fall lässt sich jedoch behaupten, dass die Homöopathie erwiesen unwirksam ist, wie man leider öfter hört.

Jeden Tag suchen Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden in die Apotheke Rat, für die der Einsatz homöopathischer Arzneimittel eine wunderbare Hilfe wäre. Dies zeigte die Apothekerin Daniela Haverland anhand ausgewählter Beispiele. Viele Symptome speziell auch bei Kindern lassen sich gut damit behandeln. Auch als Zusatzmedikation sind Homöopathika oft empfehlenswert. Zum Beispiel lassen sich mit ihnen unliebsame Begleiterscheinungen, die z. B. unter Antibiotikagabe auftreten können, vermindern oder sogar verhindern.

Eine wichtige Botschaft für alle Patienten, die homöopathische Arzneimittel anwenden möchten, kam von Dr. Markus Wiesenauer. Der bekannte homöopathische Arzt betonte, dass die Homöopathie trotz der vielfältigen Möglichkeiten gar nicht kompliziert ist. Für viele Beschwerden stehen bewährte Arzneimittel zur Verfügung, die einfach angewendet werden können. Dr. Wiesenauer machte am Beispiel verschiedener Mittel einprägsam deutlich, wie man am besten vorgehen kann. Sehr hilfreich ist dabei die vielfältige Ratgeberliteratur wie z. B. die „Quickfinder”, die in der Wahl des richtigen Mittels schnell den richtigen Weg weisen.

Auf dem Kongress waren nicht nur interessante Vorträge zu hören. Auch eine wunderbare Ausstellung über die Geschichte der Homöopathie war zu bestaunen. 16 Stelen stellten die Meilensteine der Homöopathie, des Lebens von Samuel Hahnemann und der DHU dar. Zudem konnten die Besucher an Bücherständen schmökern, passende Accessoires für die homöopathische Hausapotheke erstehen, sich zu gesunder Ernährung beraten lassen oder weitere naturheilkundliche Möglichkeiten erkunden.

Am Ende der zweitägigen Veranstaltung fühlten sich die Experten und vor allem natürlich die Organisatoren in den Reihen der DHU von einem aktiven, neugierigen und solidarischen Publikum belohnt. Neben vielen Fragen kam auch immer wieder die Aufforderung, sich für die Homöopathie einzusetzen, sie gegenüber den Kritikern zu verteidigen und die eigenen guten Erfahrungen als Motiv für die Weiterempfehlung zu nutzen. Viele Teilnehmer äußerten sich auch spontan dankbar, einen solchen hochwertigen Kongress kostenfrei besuchen zu dürfen. Das bestätigte die seit Jahren gepflegte Praxis der DHU, die homöopathische Nachfrage informativ zu begleiten. Wenn der Begriff der „Win-win-Situation” ein sinnbildliches Beispiel bräuchte, so wäre sie zwischen der Begeisterung der Besucher und dem Engagement der Deutschen Homöopathie-Union zu sehen, resümierte DHU-Geschäftsführer Franz Stempfle.

 
Spendenübergabe
 

 

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Dr. Wolfgang Kern

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