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Pressemitteilungen der Deutschen Homöopathie-Union (DHU)

Karlsruhe, 27. Juli 2013

Wir gratulieren Sabine Spitz zum sensationellen Gewinn des Weltcups

4. Lauf zum Mountainbike-Weltcup in Andorra

Unglaubliches Comeback von DHU-Homöopathie-Testimonial Sabine Spitz nach langer Verletzungspause

Beim vierten Lauf zum Mountainbike-Weltcup in Andorra schaffte Olympiasiegerin Sabine Spitz nur 10 Wochen nach ihrer schweren Schulterverletzung ein sensationelles, internationales Comeback. In einer dramatischen Entscheidung siegte die 41-Jährige nach 21,25 Kilometern in 1:26:54 Stunden mit nur einer Sekunde Vorsprung auf die Tschechin Katerina Nash.

Es sind fast genau 11 Jahre her, seit Sabine Spitz zuletzt ein Weltcup-Rennen gewonnen hat. „Ich kann es selber kaum glauben. Das Rennen lief perfekt für mich und die Schulter hat mir keine Probleme gemacht. In der letzten Runde wusste ich, dass ich es schaffen kann und habe alles gegeben“, jubelte Sabine Spitz über ihren Sieg.

Sabine Spitz

Eigentlich sollte der Weltcup nach dem langen Ausfall in erster Linie eine Standort-Bestimmung sein mit Blick auf die Weltmeisterschaften Ende August. Nun kann Sabine Spitz optimistisch in Richtung WM blicken, die in Südafrika stattfinden wird. Denn nach dem langen Ausfall und dem letzten internationalen Einsatz bei der WM im September des letzten Jahres hatte wohl niemand damit gerechnet, dass die älteste Starterin so weit vorne fahren kann. Auch sie selber nicht. „Ich hätte im Vorfeld nie und nimmer gedacht, dass ich hier in einer Spitzengruppe bestehen kann“, erklärte Sabine Spitz nach dem Rennen.

Trotz des extrem hohen Tempos und den harten Positionskämpfen gab es bis zur letzten Runde noch keine Vorentscheidung um den Sieg. Im letzten sehr steilen Anstieg über eine Skipiste etwa 1,5 km vor dem Ziel lag die Deutsche Meisterin noch 9 Sekunden hinter der dort führenden Tschechin. Direkt am Hinterrad lag Eva Lechner und weitere 10 Sekunden zurück die favorisierte Norwegerin Gunn-Rita Dahle. Es war klar, dass die Entscheidung zwischen diesen Vier fallen würde.

Sabine Spitz


Sabine Spitz rückte immer näher zu der Tschechin auf, während Lechner leicht zurückfiel. Am höchsten Punkt schaffte es Sabine Spitz dann, mit letzter Kraft an Nash vorbeizufahren und als erste in die folgende Abfahrt zu gehen. Dort fuhr sie einige Meter Vorsprung heraus, den sie dann mit aller Routine bis ins Ziel brachte. „Nachdem ich vorne lag, war alles nur noch ein Sprint“, berichtete Spitz, „aus jeder Kurve heraus beschleunigen und als ich kurz vor dem Ziel war, dachte ich: Das lässt du dir nicht mehr nehmen.“

Bildnachweis: Küstenbrück

 

 

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Dr. Wolfgang Kern

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