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Pressemitteilungen der Deutschen Homöopathie-Union (DHU)

Karlsruhe, 20. August 2014

Karlsruher Oberbürgermeister zu Gast bei der DHU

Der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup besuchte am 20. August 2014 die DHU. Es begleiteten ihn Erich Geißler, stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung, und Dieter Au, Referent im Büro des Oberbürgermeisters. DHU-Geschäftsführer Patrick Krauth und Dr. Marc Thöle, Leiter der Herstellung, führten die Vertreter der Stadt durch die Produktion und erläuterten die einzelnen Herstellungsschritte von der Anlieferung des Ausgangsmaterials bis zum konfektionierten homöopathischen Arzneimittel. Dabei sind auch viele prozessbegleitende Auflagen zu erfüllen, die behördlich vorgeschrieben sind. „Die Anforderungen sind hoch und steigen stetig. Aber sie werden natürlich von der DHU umgesetzt und wir investieren kontinuierlich, um den internationalen Good-Manufacturing-Practice-Vorschriften zur Herstellung von Arzneimitteln (GMP) weiterhin zu entsprechen“, erklärte Patrick Krauth. „Sie haben den Produktionsprozess im Griff und deshalb haben die Menschen Vertrauen in die DHU“, fasste Dr. Mentrup seine Eindrücke am Ende der Herstellungsführung zusammen.

Spende

v. l. Dr. Frank Mentrup, Dr. Marc Thöle und Patrick Krauth in der „Apotheke“ der DHU.
Bildnachweis: DHU

 

Die DHU als standorttreuer Arbeitgeber von ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei ein wichtiger Teil Karlsruhes, betonte der Oberbürgermeister. Er sprach sich dafür aus, den Dialog zwischen Stadt und Unternehmen in Zukunft noch enger zu pflegen.
Dr. Mentrup hatte am 28. Juni 2014 an der Eröffnung des neuen Besucherzentrums Terra Medica in Staffort teilgenommen und dort bereits die Arzneipflanzenkulturen kennen gelernt, in denen die DHU 70 Prozent ihrer benötigten Heilpflanzen ökologisch zertifiziert anbaut. Der Besuch bei der DHU in Karlsruhe schloss sich damit logisch an und vermittelte dem Oberbürgermeister einen Gesamteindruck vom Samen bis zum fertigen Präparat.

Durch die eigenen Arzneipflanzenkulturen ist es der DHU möglich, für mehrere Jahre im Voraus zu planen, welche Pflanzen in welcher Menge angebaut werden und bei der Ernte flexibel, z. B. auf Witterungsverhältnisse zu reagieren. So sind die Verfügbarkeit und die beste Qualität der Ausgangsmaterialien stets sicher gestellt.  „Zu wissen, was die Kunden langfristig benötigen und danach den Pflanzenanbau, die Ernte und die Herstellung zu organisieren, ist eine große logistische Herausforderung“, zeigte sich Dr. Mentrup beeindruckt.

 


 

Weitere Informationen:
Deutsche Homöopathie-Union (DHU)
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Fax 0721-4093-8225
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Dr. Wolfgang Kern

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